COVID-19: Gebündelte Informationen

(Berühren für Vorschau)

[Update 07.01.2022: Testungen nach den Weihnachtsferien] An dieser Stelle versorgen wir die Schulöffentlichkeit gebündelt und kompakt mit den wichtigsten Informationen während der Corona-Pandemie. Bitte beachten Sie immer den Stand der Informationen.

Stand der Informationen: 07.01.2022, 18:30 Uhr

Im Schuljahr 2021/2022 soll der Schul- und Unterrichtsbetrieb in Nordrhein-Westfalen grundsätzlich vollständig mit allen Schülerinnen und Schülern im Präsenzunterricht stattfinden.

Das Mallinckrodt-Gymnasium ist zudem darauf vorbereitet, abhängig vom Infektionsgeschehen, ggf. eine Kombination von Distanzunterricht und Präsenzunterricht oder auch nur Distanzunterricht zu organisieren. Dazu stellt das Erzbistum Paderborn als Schulträger das „Schulportal“ und Videokonferenz-Tools zur Verfügung.

Testungen nach den Weihnachtsferien

Gemäß der Mitteilung des Ministeriums für Schule und Bildung (MSB) vom 06.01.2022 gelten ab dem ersten Schultag nach den Weihnachtsferien (10. Januar 2022) die bekannten Testregelungen für alle Schülerinnen und Schüler unabhängig von ihrem Immunisierungsstatus. Das bedeutet, dass sowohl immunisierte (geimpfte und genesene) als auch nicht immunisierte Schülerinnen und Schüler an den Testungen teilnehmen müssen.

Am ersten Schultag im neuen Jahr (10. Januar 2022) wird daher in allen weiterführenden Schulen eine Testung mit Antigen-Selbsttests bei allen Schülerinnen und Schülern durchgeführt, so auch am Mallinckrodt-Gymnasium.

Der bekannte, dreimalige wöchentliche Rhythmus (montags, mittwochs, freitags) wird dann fortgesetzt.

Wiedereinführung der Maskenpflicht am Sitzplatz ab 02.12.2021

Die Landesregierung hat beschlossen, die Maskenpflicht am Sitzplatz ab dem 2. Dezember 2021 wieder einzuführen.

  • Konkret bedeutet dies, dass an festen Sitzplätzen in den Unterrichtsräumen wieder die Pflicht zum Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen besteht.
  • Die Maskenpflicht am Sitzplatz gilt ab 02.12.2021 auch wieder für Ganztags- und Betreuungsangebote sowie darüber hinaus für alle sonstigen Zusammenkünfte im Schulbetrieb, sofern ein Mindestabstand von 1,50 Metern nicht eingehalten werden kann.
  • Beim Verlassen des festen Sitzplatzes besteht somit weiterhin die Pflicht zum Tragen einer Maske (z. B. bei kooperativen Lernformen wie Gruppenarbeiten oder Partnerarbeit mit wechselnden Partnern). Dies gilt ebenso im gesamten Schulgebäude.
  • Im Außenbereich der Schule besteht auch weiterhin keine Maskenpflicht. Zudem wird die Einteilung der Schulhofbereiche in den Pausen aufgehoben. Die Sportplatzregelung (1. gr. Pause für die 5.+6. Klasse und 2. gr. Pause für 7.+8.+9. Klasse) bleibt bestehen.
  • Der Toilettengang sollte nun wieder in den Pausen (mit Maske) erfolgen.
  • Für Schulmitwirkungsveranstaltungen (z.B. Klassen- oder Schulpflegschaftssitzungen, auch der Tag der offenen Tür) gilt, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer immunisiert oder getestet sein müssen. Demnach müssen alle, die nicht bereits immunisiert sind, einen maximal 24 Stunden alten Corona-Test vorlegen. Dieser Test kann im Wege der Bürgertestungen erfolgen und ist damit kostenfrei. Die Schule hat das Vorliegen von Immunisierungen (Impfung, Genesung) oder einer Testung gemäß der Mitteilung des MSB vom 23.11.2021 zu überprüfen.
  • Vor Betreten der Schule, also bereits im Elternhaus, muss abgeklärt sein, dass die Schülerinnen und Schüler keine Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufweisen. Sollten entsprechende Symptome vorliegen, ist eine individuelle ärztliche Abklärung vorrangig und die Schule zunächst nicht zu betreten.

Maßnahmen zum Infektionsschutz an unserer Schule ab dem 18. August 2021

  • Der Zugang zur Schule erfolgt durch den Haupteingang. Für alle Klassen und Jahrgangsstufen beginnt der Unterricht ab Montag (20.09.2021) um 8.00 Uhr.
  • Beim Betreten der Schule sind die Hände zu desinfizieren. Alle Räume werden regelmäßig durchlüftet und sind zudem mit mobilen leistungsfähigen Luftreinigungsgeräten ausgestattet.
  • Der Sport- und Musikunterricht erfolgt unter Beachtung der Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen. Die Fachgruppen haben angepasste Konzepte dazu entwickelt.
  • Die Gottesdienste für die Klassen werden in der Schulkapelle, die Gottesdienste für die Jahrgangsstufen im Forum abgehalten. Sämtliche Gottesdienste finden unter Beachtung der Infektionsschutzmaßnahmen (insb. Lüftungsregelung, Einsatz der Luftfiltergeräte) statt. Gottesdienste für die ganze Schulgemeinschaft werden per Videoübertragung in die Klassen- und Kursräume gestreamt.

Weitere und noch gültige Regelungen

  • Von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (i.d.R. FFP2- oder OP-Maske) kann die Schulleitung nach Vorlage eines aussagekräftigen ärztlichen Attestes generell aus medizinischen Gründen befreien. In diesen Fällen ist in besonderer Weise auf die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Meter – wenn möglich – zu achten.
  • Für alle Räume besteht ein verbindliches Lüftungskonzept, basierend auf den aktuell rechtlichen Vorgaben.
  • Im letzten Schuljahr wurden verschiedene Szenarien des Unterrichts, die während der Corona-Pandemie potentiell auftreten können, mit allen Schülerinnen und Schülern in ihren Klassen und Kursen besprochen. Somit ist die Schule auf alle möglichen Situationen vorbereitet und kann entsprechend angepasst reagieren.
  • Darüber hinaus sind alle Mitglieder der Schulgemeinschaft angehalten, auch außerhalb der Schule und des Unterrichts die allgemeinen Vorgaben (AHA+A+L-Regel, Coronaschutzverordnung, Allgemeinverfügungen und Anordnungen der Stadt Dortmund zur Bekämpfung des Coronavirus, usw.) zu beachten und einzuhalten.

Weitere Hinweise

  • Auch Schnupfen oder andere Formen einer Erkältungserkrankung können nach Aussage des Robert-Koch-Instituts zu den Symptomen einer COVID-19-Infektion gehören. Angesichts der Häufigkeit eines einfachen Schnupfens sollen die Schülerinnen oder Schüler mit dieser Symptomatik ohne weitere Krankheitsanzeichen oder Beeinträchtigung ihres Wohlbefindens zunächst für 24 Stunden zu Hause beobachtet werden. Kommen weitere Symptome wie Husten, Fieber, Beeinträchtigung des Geruchs- und Geschmackssinns etc. hinzu, ist eine diagnostische Abklärung durch den Arzt zu veranlassen. Wichtig: Kranke Schülerinnen und Schüler sowie andere kranke Personen dürfen die Schule nicht betreten.

Verfahrensweise im Falle einer Corona-Infektion an der Schule

Schaubild zum Verhalten im Falle des Auftretens von Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen

  • Das Auftreten einer Infektion mit dem Coronavirus ist der Schulleitung von der/dem Erkrankten bzw. den Eltern/Erziehungsberechtigten unverzüglich mitzuteilen. Das gilt auch für das gesamte Personal der Schule. Die Schule informiert sodann das Schulverwaltungsamt der Stadt Dortmund bzw. das Gesundheitsamt, die Bezirksregierung Arnsberg und das Erzbistum Paderborn.
  • Bei Auftreten von Symptomen einer Coronavirus-Erkrankung von Schülerinnen und Schülern während des Schreibens von Klausuren oder während der Betreuungszeit wird die/der Erkrankte von der entsprechenden Lehr- bzw. Betreuungsperson umgehend von der Gruppe isoliert.
  • Sodann informiert die Lehr- bzw. Betreuungsperson das Sekretariat, damit die Eltern/Erziehungsberechtigte benachrichtigt werden können, um die Schülerin/den Schüler schnellstmöglich abholen zu lassen. Gleichzeitig informiert das Sekretariat die Schulleitung.
  • Die/der Erkrankte muss ihre MNB während dieser Zeit und auch auf dem Heimweg tragen.
  • Die Betroffenen werden auf die Notwendigkeit einer umgehenden ärztlichen Abklärung hingewiesen.
  • Die Schule bietet die Möglichkeit an, einen sofortigen Arztkontakt herzustellen, um eine Sofortuntersuchung durchzuführen.
  • Auf keinen Fall sollte eine Arztpraxis jedoch ohne Ankündigung aufgesucht werden. Um andere vor einer Ansteckung zu schützen, ist es sehr wichtig, vorher telefonisch Kontakt aufzunehmen oder eine E-Mail zu schreiben. Die Arztpraxis informiert dann über das weitere Vorgehen.
  • Die Verdachtspersonen bleiben bis zur Klärung der gesundheitlichen Lage der Schule fern.
  • Nach dem Corona-Test muss das Ergebnis der Schule telefonisch oder per E-Mail mitgeteilt werden. Ggf. sind weitere Maßnahmen zu veranlassen.

 

 

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