COVID-19: Gebündelte Informationen

(Berühren für Vorschau)

[Update 07.10.2021: Testungen in und nach den Herbstferien; Maskenpflicht] An dieser Stelle versorgen wir die Schulöffentlichkeit gebündelt und kompakt mit den wichtigsten Informationen während der Corona-Pandemie. Bitte beachten Sie immer den Stand der Informationen.

Stand der Informationen: 07.10.2021, 14:15 Uhr

Im Schuljahr 2021/2022 soll der Schul- und Unterrichtsbetrieb in Nordrhein-Westfalen grundsätzlich vollständig mit allen Schülerinnen und Schülern im Präsenzunterricht stattfinden.

Das Mallinckrodt-Gymnasium ist zudem darauf vorbereitet, abhängig vom Infektionsgeschehen, ggf. eine Kombination von Distanzunterricht und Präsenzunterricht oder auch nur Distanzunterricht zu organisieren. Dazu stellt das Erzbistum Paderborn als Schulträger das „Schulportal“ und Videokonferenz-Tools zur Verfügung.

Testungen während der Herbstferien

Wenn auch in den Herbstferien die regelmäßigen schulischen Testungen entfallen, haben Schülerinnen und Schüler eine Reihe von Möglichkeiten, sich auf eine mögliche Corona-
Infektion testen zu lassen.
Die Schulmail des Ministeriums für Schule und Bildung (NRW) vom 06.10.2021 weist auf folgende Punkte hin:

Kein schulischer Testnachweis (sog. Testfiktion) für jüngere Schülerinnen und Schüler während der Dauer der Herbstferien

Die zugunsten der Schülerinnen und Schüler unter 16 Jahren bestehende Regelung nach § 2 Absatz 8 Satz 3 Coronaschutzverordnung wird für die Dauer der Herbstferien ausgesetzt, da die Grundlage der Testfiktion – das engmaschige Testregime in den Schulen – in den Schulferien entfällt. Diese Regelung ist bereits Bestandteil der ab dem 1. Oktober 2021 gültigen Fassung der Coronaschutzverordnung. Demnach benötigen Schülerinnen und Schüler – sofern sie nicht geimpft oder genesen sind – für alle 3G-Veranstaltungen in den Ferien einen aktuellen negativen Test. Dieses führt zu vermehrten Tests bei Freizeitaktivitäten in den Ferien und damit zu einer insgesamt besseren Überwachung der Infektionslage.

Testungen insbesondere von Reiserückkehrern

Viele Schülerinnen, Schüler sowie Lehrkräfte und sonst an Schulen Tätige werden in den Herbstferien im Ausland Urlaub machen. Hier gilt für alle Personen, die älter als 12 Jahre und nicht immunisiert sind, bei der Wiedereinreise nach Deutschland eine Testpflicht (§ 5 Coronavirus-Einreiseverordnung). Insbesondere in bestimmten Regionen im Ausland besteht eine erhöhte Gefahr, sich mit dem Covid-19-Virus anzustecken (Hochinzidenzgebiete). Hier gilt für alle Betroffenen ab 12 Jahren – unabhängig von einer Impfung oder einer Genesung – in jedem Fall eine Testpflicht (§ 5 Coronavirus-Einreiseverordnung).

Kostenlose Testungen für Kinder und Jugendliche

Die Bürgertests werden ab dem 11. Oktober 2021 grundsätzlich kostenpflichtig. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre gilt dies jedoch nicht; die Tests bleiben kostenfrei. Es besteht also auch in den Ferien ein umfängliches Testangebot, gerade auch für die Gruppe der noch nicht geimpften Kinder und Jugendlichen. Lassen Sie Ihre Kinder, wenn noch kein Impfschutz vorliegt, zumindest in den letzten Tagen vor Schulbeginn zur Sicherheit einmal testen. Dies ist ein zusätzlicher freiwilliger Beitrag zu einem möglichst sicheren Schulbeginn am 25. Oktober 2021.

Testungen nach den Herbstferien und bis zu den Weihnachtsferien

Am ersten Schultag nach den Herbstferien (25. Oktober 2021) werden zum Unterrichtsbeginn Testungen für Schülerinnen und Schüler durchgeführt, die nicht immunisiert (geimpft oder genesen) sind oder die keinen negativen Bürgertest vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden ist. Für Lehrkräfte und sonstiges schulisches Personal gilt dies entsprechend. Bis zum Beginn der Weihnachtsferien werden zudem die bislang durchgeführten dreimaligen Testungen pro Woche (Corona-Selbsttest) für Schülerinnen und Schüler sowie für das in Präsenz tätige schulische Personal(bei Nicht-Immunisierten) fortgeführt. Von dieser Verpflichtung sind vollständig geimpfte und genesene Personen ausgenommen. Diese müssen ihre Bescheinigung vor Unterrichtsbeginn aber bei der Klassen- bzw. Stufenleitung vorweisen und dokumentieren lassen.

Maskenpflicht

Gerade in Nordrhein-Westfalen können wir eine stetige Zunahme der Impfquote bei Schülerinnen und Schülern feststellen. Für Lehrkräfte und das sonstige schulische Personal gilt das ohnehin. Vor dem Hintergrund dieser positiven Entwicklung und unter Berücksichtigung des weiteren Infektionsgeschehens ist es die Absicht der Landesregierung, die Maskenpflicht im Unterricht auf den Sitzplätzen mit Beginn der zweiten Woche nach den Herbstferien (2. November 2021) abzuschaffen. Im Außenbereich der Schule besteht bereits heute keine Maskenpflicht mehr. Eine Maskenpflicht besteht dann nur noch im übrigen Schulgebäude, insbesondere auf den Verkehrsflächen.

Maßnahmen zum Infektionsschutz an unserer Schule ab dem 18. August 2021

  • Der Zugang zur Schule erfolgt durch den Haupteingang. Für alle Klassen und Jahrgangsstufen beginnt der Unterricht ab Montag (20.09.2021) um 8.00 Uhr.
  • Beim Betreten der Schule sind die Hände zu desinfizieren. Alle Räume werden regelmäßig durchlüftet und sind zudem mit mobilen leistungsfähigen Luftreinigungsgeräten ausgestattet.
  • Der Sport- und Musikunterricht erfolgt unter Beachtung der Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen. Die Fachgruppen haben angepasste Konzepte dazu entwickelt.
  • Die Gottesdienste für die Klassen und Jahrgangsstufen werden im Forum abgehalten. Gottesdienste für die ganze Schulgemeinschaft werden per Videoübertragung in die Klassen- und Kursräume gestreamt.

Weitere und noch gültige Regelungen

  • Von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (i.d.R. FFP2- oder OP-Maske) kann die Schulleitung nach Vorlage eines aussagekräftigen ärztlichen Attestes generell aus medizinischen Gründen befreien. In diesen Fällen ist in besonderer Weise auf die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Meter – wenn möglich – zu achten.
  • Für alle Räume besteht ein verbindliches Lüftungskonzept, basierend auf den aktuell rechtlichen Vorgaben.
  • Im letzten Schuljahr wurden verschiedene Szenarien des Unterrichts, die während der Corona-Pandemie potentiell auftreten können, mit allen Schülerinnen und Schülern in ihren Klassen und Kursen besprochen. Somit ist die Schule auf alle möglichen Situationen vorbereitet und kann entsprechend angepasst reagieren.
  • Darüber hinaus sind alle Mitglieder der Schulgemeinschaft angehalten, auch außerhalb der Schule und des Unterrichts die allgemeinen Vorgaben (AHA+A+L-Regel, Coronaschutzverordnung, Allgemeinverfügungen und Anordnungen der Stadt Dortmund zur Bekämpfung des Coronavirus, usw.) zu beachten und einzuhalten.

Weitere Hinweise

  • Auch Schnupfen oder andere Formen einer Erkältungserkrankung können nach Aussage des Robert-Koch-Instituts zu den Symptomen einer COVID-19-Infektion gehören. Angesichts der Häufigkeit eines einfachen Schnupfens sollen die Schülerinnen oder Schüler mit dieser Symptomatik ohne weitere Krankheitsanzeichen oder Beeinträchtigung ihres Wohlbefindens zunächst für 24 Stunden zu Hause beobachtet werden. Kommen weitere Symptome wie Husten, Fieber, Beeinträchtigung des Geruchs- und Geschmackssinns etc. hinzu, ist eine diagnostische Abklärung durch den Arzt zu veranlassen. Wichtig: Kranke Schülerinnen und Schüler sowie andere kranke Personen dürfen die Schule nicht betreten.

Verfahrensweise im Falle einer Corona-Infektion an der Schule

Schaubild zum Verhalten im Falle des Auftretens von Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen

  • Das Auftreten einer Infektion mit dem Coronavirus ist der Schulleitung von der/dem Erkrankten bzw. den Eltern/Erziehungsberechtigten unverzüglich mitzuteilen. Das gilt auch für das gesamte Personal der Schule. Die Schule informiert sodann das Schulverwaltungsamt der Stadt Dortmund bzw. das Gesundheitsamt, die Bezirksregierung Arnsberg und das Erzbistum Paderborn.
  • Bei Auftreten von Symptomen einer Coronavirus-Erkrankung von Schülerinnen und Schülern während des Schreibens von Klausuren oder während der Betreuungszeit wird die/der Erkrankte von der entsprechenden Lehr- bzw. Betreuungsperson umgehend von der Gruppe isoliert.
  • Sodann informiert die Lehr- bzw. Betreuungsperson das Sekretariat, damit die Eltern/Erziehungsberechtigte benachrichtigt werden können, um die Schülerin/den Schüler schnellstmöglich abholen zu lassen. Gleichzeitig informiert das Sekretariat die Schulleitung.
  • Die/der Erkrankte muss ihre MNB während dieser Zeit und auch auf dem Heimweg tragen.
  • Die Betroffenen werden auf die Notwendigkeit einer umgehenden ärztlichen Abklärung hingewiesen.
  • Die Schule bietet die Möglichkeit an, einen sofortigen Arztkontakt herzustellen, um eine Sofortuntersuchung durchzuführen.
  • Auf keinen Fall sollte eine Arztpraxis jedoch ohne Ankündigung aufgesucht werden. Um andere vor einer Ansteckung zu schützen, ist es sehr wichtig, vorher telefonisch Kontakt aufzunehmen oder eine E-Mail zu schreiben. Die Arztpraxis informiert dann über das weitere Vorgehen.
  • Die Verdachtspersonen bleiben bis zur Klärung der gesundheitlichen Lage der Schule fern.
  • Nach dem Corona-Test muss das Ergebnis der Schule telefonisch oder per E-Mail mitgeteilt werden. Ggf. sind weitere Maßnahmen zu veranlassen.

 

 

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