COVID-19: Gebündelte Informationen

(Berühren für Vorschau)

[Update 31.08.2020: Infektionsschutz an der Schule; Verfahrensweise im Falle einer Corona-Infektion an der Schule] An dieser Stelle versorgen wir die Schulöffentlichkeit gebündelt und kompakt mit den wichtigsten Informationen während der Corona-Pandemie. Bitte beachten Sie immer den Stand der Informationen.

Stand der Informationen: 31.08.2020, 10:30 Uhr

Das Ministerium für Schule und Bildung NRW (MSB) hat am 03.08.2020 Mitteilungen zur Wiederaufnahme eines angepassten Schulbetriebs in Corona-Zeiten zu Beginn des Schuljahres 2020/2021 an die Schulen geschickt. Mit Gültigkeit vom 01.09.2020 wurden gewisse Vorgaben hinsichtlich des Infektionsschutzes, insbesondere in Bezug auf das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (MNB), verändert. Sie finden im Folgenden Berücksichtigung.

Im Schuljahr 2020/2021 soll der Schul- und Unterrichtsbetrieb in Nordrhein-Westfalen wieder möglichst vollständig mit allen Schülerinnen und Schülern im Präsenzunterricht stattfinden.

Das Mallinckrodt-Gymnasium ist zudem darauf vorbereitet, abhängig vom Infektionsgeschehen, ggf. eine Kombination von Distanzunterricht und Präsenzunterricht oder auch nur Distanzunterricht zu organisieren. Dazu stellt das Erzbistum Paderborn als Schulträger das neue „Schulportal“ zur Verfügung, das auch ein leistungsfähiges und datenschutzkonformes Videokonferenz-Tool enthält.

Regelungen im Hinblick auf den Infektionsschutz an unserer Schule

  • Im Schulgebäude und auf dem Schulgelände besteht für alle Schülerinnen und Schüler sowie für alle weiteren Personen eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung.
  • Die zum Start des Schuljahres 2020/2021 vom MSB zunächst verordnete Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler auch im Unterricht wurde durch das Ministerium zum 01.09.2020 aufgehoben. Gleichwohl empfiehlt das Erzbistum Paderborn als Schulträger des Mallinckrodt-Gymnasiums den Lernenden und den Lehrenden zur Senkung des Infektionsrisikos bis auf weiteres weiterhin das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung auch im Unterricht auf freiwilliger Basis.
  • Der Unterricht wird jahrgangsbezogen in Klassen, in Kursen oder festen Lerngruppen erteilt.
  • In den einzelnen Unterrichtsräumen sitzen die Schülerinnen und Schüler auf festgelegten Sitzplätzen. Entsprechende Sitzpläne sind vorhanden und werden dokumentiert.
  • Beim Betreten der Schule sind die Hände zu desinfizieren. Die Einbahnstraßenregelung ist weiterhin zu beachten, davon ausgenommen sind nur die erste und die zweite große Pause am Schulvormittag. Alle Räume werden regelmäßig durchlüftet.
  • Der Sport- und Musikunterricht erfolgt unter Beachtung der Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen. Die Fachgruppen haben angepasste Konzepte dazu entwickelt. Die Regelungen und Verhaltensweisen in Bezug auf den Sportunterricht sind hier zusammengefasst »
  • Die Gottesdienste für die Klassen werden im Forum abgehalten, auf Gottesdienste mit der ganzen Schulgemeinschaft muss bis auf Weiteres verzichtet werden.
  • Zum Schuljahresanfang wurden verschiedene Szenarien des Unterrichts, die während der Corona-Pandemie potentiell auftreten können, mit allen Schülerinnen und Schülern in ihren Klassen und Kursen besprochen. Somit ist die Schule auf alle möglichen Situationen vorbereitet und kann entsprechend angepasst reagieren.
  • Darüber hinaus sind alle Mitglieder der Schulgemeinschaft angehalten, auch außerhalb der Schule und des Unterrichts die allgemeinen Vorgaben (AHA-Regel ») zu beachten und einzuhalten.

Weitere Hinweise

  • Auch Schnupfen oder andere Formen einer Erkältungserkrankung können nach Aussage des Robert-Koch-Instituts zu den Symptomen einer COVID-19-Infektion gehören. Angesichts der Häufigkeit eines einfachen Schnupfens sollen die Schülerinnen oder Schüler mit dieser Symptomatik ohne weitere Krankheitsanzeichen oder Beeinträchtigung ihres Wohlbefindens zunächst für 24 Stunden zu Hause beobachtet werden. Erst nach vollständigem Abklingen aller Symptome kann die Schülerin oder der Schüler wieder am Unterricht teilnehmen. Wichtig: Kranke Schülerinnen und Schüler dürfen die Schule nicht betreten. Kommen weitere Symptome wie Husten, Fieber, Beeinträchtigung des Geruchs- und Geschmackssinns etc. hinzu, ist eine diagnostische Abklärung durch den Arzt zu veranlassen.
  • Ein Mensabetrieb findet vorerst nicht statt.
  • Die Übermittagsbetreuung und die Hausaufgabenhilfe werden wie gewohnt weitergeführt.

Verfahrensweise im Falle einer Corona-Infektion an der Schule

Schaubild zum Verhalten im Falle des Auftretens von Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen

  • Das Auftreten einer Infektion mit dem Coronavirus ist der Schulleitung von der/dem Erkrankten bzw. den Eltern/Erziehungsberechtigten unverzüglich mitzuteilen. Das gilt auch für das gesamte Personal der Schule. Die Schule informiert sodann das Gesundheitsamt, die Bezirksregierung Arnsberg und das Erzbistum Paderborn.
  • Bei Auftreten von Symptomen einer Coronavirus-Erkrankung in der Unterrichts-/ Betreuungszeit wird die/der Erkrankte von der unterrichtenden Lehrperson umgehend in den überdachten Bereich des Schulhofes geschickt und damit von der Gruppe isoliert.
  • Sodann informiert die Lehrperson das Sekretariat, damit die Eltern/Erziehungsberechtigte benachrichtigt werden können, um die Schülerin/den Schüler abholen zu lassen. Gleichzeitig informiert das Sekretariat die Schulleitung.
  • Die/der Erkrankte muss ihre MNB während dieser Zeit und auch auf dem Heimweg tragen.
  • Die Betroffenen werden auf die Notwendigkeit einer umgehenden ärztlichen Abklärung hingewiesen.
  • Die Schule bietet die Möglichkeit an, einen sofortigen Arztkontakt herzustellen, um eine Sofortuntersuchung durchzuführen.
  • Auf keinen Fall sollte eine Arztpraxis jedoch ohne Ankündigung aufgesucht werden. Um andere vor einer Ansteckung zu schützen, ist es sehr wichtig, vorher telefonisch Kontakt aufzunehmen oder eine E-Mail zu schreiben. Die Arztpraxis informiert dann über das weitere Vorgehen.
  • Die Verdachtspersonen bleiben bis zur Klärung der gesundheitlichen Lage der Schule fern.
  • Nach dem Corona-Test muss das Ergebnis der Schule telefonisch oder per E-Mail mitgeteilt werden. Ggf. sind weitere Maßnahmen zu veranlassen.
  • Über die Wiederzulassung zur Schule nach einer COVID-19-Erkrankung entscheidet das Gesundheitsamt Dortmund.

Schutz von vorerkrankten Schülerinnen und Schülern

  • Grundsätzlich sind Schülerinnen und Schüler dazu verpflichtet, am Präsenzunterricht
    teilzunehmen. Für Schülerinnen und Schüler mit relevanten Vorerkrankungen finden die
    Bestimmungen über Erkrankungen (§ 43 Absatz 2 SchulG) mit folgender Maßgabe
    Anwendung: Die Eltern entscheiden, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte. Die Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt wird empfohlen. In diesem Fall ist frühzeitig die Schulleitung zu informieren.

Schutz vorerkrankter Angehöriger, die mit Schülerinnen und Schülern in häuslicher Gemeinschaft leben

  • Sofern eine Schülerin oder ein Schüler mit einem Angehörigen – insbesondere Eltern,
    Großeltern oder Geschwistern – in häuslicher Gemeinschaft lebt und bei diesem Angehörigen eine relevante Erkrankung, bei der eine Infektion mit SARS-Cov-2 ein besonders hohes gesundheitliches Risiko darstellt, besteht, sind vorrangig Maßnahmen der Infektionsprävention innerhalb der häuslichen Gemeinschaft zum Schutz dieser Angehörigen zu treffen.
    Die Nichtteilnahme von Schülerinnen und Schülern am Präsenzunterricht kann zum Schutz ihrer Angehörigen nur in eng begrenzten Ausnahmefällen und nur vorübergehend in Betracht kommen. Um die Dinge zu klären, muss Kontakt mit der Schulleitung aufgenommen werden.

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