COVID-19: Gebündelte Informationen

(Berühren für Vorschau)

[Update 12.02.2021: Unterricht ab dem 17.02.2021] An dieser Stelle versorgen wir die Schulöffentlichkeit gebündelt und kompakt mit den wichtigsten Informationen während der Corona-Pandemie. Bitte beachten Sie immer den Stand der Informationen.

Stand der Informationen: 12.02.2021, 08:30 Uhr

Im Schuljahr 2020/2021 soll der Schul- und Unterrichtsbetrieb in Nordrhein-Westfalen grundsätzlich wieder möglichst vollständig mit allen Schülerinnen und Schülern im Präsenzunterricht stattfinden.

Das Mallinckrodt-Gymnasium ist zudem darauf vorbereitet, abhängig vom Infektionsgeschehen, ggf. eine Kombination von Distanzunterricht und Präsenzunterricht oder auch nur Distanzunterricht zu organisieren. Dazu stellt das Erzbistum Paderborn als Schulträger das neue „Schulportal“ und Videokonferenz-Tools zur Verfügung.

Unterricht ab dem 17. Februar 2021

Die aktuellen rechtlichen Vorgaben des Landes NRW sehen angesichts der derzeitigen Infektionslage folgende Regelungen vor:

  • Diejenigen Schülerinnen und Schüler, die sich nicht in einer Abschlussklasse (Q2 und Q1) befinden, werden weiterhin vorerst noch auf Distanz unterrichtet.
  • Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen Q2 und Q1 wird ab dem 22.02.2021 eine Rückkehr in den Präsenzunterricht ermöglicht. Dabei kann es auch zu einem Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht kommen. Genauere Informationen über Form und Organisation des Unterrichts ab dem 22.02.2021 erhalten die Schülerinnen und Schüler der Q2 und Q1 bis spätestens 19.02.2021 über die Jahrgangsstufenleitungen. Vom 17.-19.02.2021 findet der Unterricht für die Q2 und Q1 als Distanzunterricht statt.
  • Für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I wird die vorgeschriebene Anzahl der Klassenarbeiten im 2. Halbjahr reduziert. In der SI sind pro schriftlichem Fach jeweils zwei Leistungen im Beurteilungsbereich „Schriftliche Arbeiten“ zu erbringen.
  • Für Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6, die nicht zuhause betreut werden können oder bei denen eine Kindeswohlgefährdung vorliegt, bietet die Schule weiterhin ein Betreuungsangebot an (siehe unten).
  • Schülerinnen und Schüler, die das Angebot des Distanzunterrichts wegen nicht angemessener Lernbedingungen im häuslichen Umfeld nicht zielgerichtet wahrnehmen können, können, nach elterlich schriftlich gegenüber der Schule erklärtem Einverständnis und entsprechender Anmeldung, in Räumlichkeiten der Schule am Distanzunterricht teilnehmen.

Betreuungsangebot für Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6

Das Mallinckrodt-Gymnasium bietet Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 und 6, die nicht zuhause betreut werden können, – zunächst bis zum 5. März 2021 – zwischen 8.00 Uhr und 13.15 Uhr ein Betreuungsangebot an. Während dieses Betreuungsangebots findet kein regelhafter Unterricht statt. Es wird am Distanzunterricht der Klasse teilgenommen. Das Betreuungsangebot dient dazu, jenen Schülerinnen und Schülern, die beim Distanzlernen im häuslichen Umfeld ohne Betreuung Probleme bekämen, die Erledigung ihrer Aufgaben in der Schule unter Aufsicht zu ermöglichen. Alle Eltern sind jedoch aufgerufen, ihre Kinder – soweit möglich – zuhause zu betreuen, um so einen Beitrag zur Kontaktreduzierung zu leisten. Eltern, die von dem Angebot der Notbetreuung Gebrauch machen möchten, stellen bitte frühzeitig einen schriftlichen Antrag, um der Schule Planungssicherheit zu gewährleisten, und reichen diesen über das Schulsekretariat ein.

Regelungen im Hinblick auf den Infektionsschutz an unserer Schule

  • Im Schulgebäude und auf dem Schulgelände besteht für alle Schülerinnen und Schüler sowie für alle weiteren Personen eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung.
  • Von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung kann die Schulleitung nach Vorlage eines aussagekräftigen ärztlichen Attestes generell aus medizinischen Gründen befreien. In diesen Fällen ist in besonderer Weise auf die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Meter – wenn möglich – zu achten.
  • Beim Betreten der Schule sind die Hände zu desinfizieren.
  • Für alle Räume besteht ein verbindliches Lüftungskonzept, basierend auf den aktuell rechtlichen Vorgaben.
  • Zum Schuljahresanfang wurden verschiedene Szenarien des Unterrichts, die während der Corona-Pandemie potentiell auftreten können, mit allen Schülerinnen und Schülern in ihren Klassen und Kursen besprochen. Somit ist die Schule auf alle möglichen Situationen vorbereitet und kann entsprechend angepasst reagieren.
  • Darüber hinaus sind alle Mitglieder der Schulgemeinschaft angehalten, auch außerhalb der Schule und des Unterrichts die allgemeinen Vorgaben (AHA+A+L-Regel, Coronaschutzverordnung, Allgemeinverfügungen und Anordnungen der Stadt Dortmund zur Bekämpfung des Coronavirus, usw.) zu beachten und einzuhalten.

Weitere Hinweise

  • Auch Schnupfen oder andere Formen einer Erkältungserkrankung können nach Aussage des Robert-Koch-Instituts zu den Symptomen einer COVID-19-Infektion gehören. Angesichts der Häufigkeit eines einfachen Schnupfens sollen die Schülerinnen oder Schüler mit dieser Symptomatik ohne weitere Krankheitsanzeichen oder Beeinträchtigung ihres Wohlbefindens zunächst für 24 Stunden zu Hause beobachtet werden. Kommen weitere Symptome wie Husten, Fieber, Beeinträchtigung des Geruchs- und Geschmackssinns etc. hinzu, ist eine diagnostische Abklärung durch den Arzt zu veranlassen. Wichtig: Kranke Schülerinnen und Schüler sowie andere kranke Personen dürfen die Schule nicht betreten.

Verfahrensweise im Falle einer Corona-Infektion an der Schule

Schaubild zum Verhalten im Falle des Auftretens von Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen

  • Das Auftreten einer Infektion mit dem Coronavirus ist der Schulleitung von der/dem Erkrankten bzw. den Eltern/Erziehungsberechtigten unverzüglich mitzuteilen. Das gilt auch für das gesamte Personal der Schule. Die Schule informiert sodann das Schulverwaltungsamt der Stadt Dortmund bzw. das Gesundheitsamt, die Bezirksregierung Arnsberg und das Erzbistum Paderborn.
  • Bei Auftreten von Symptomen einer Coronavirus-Erkrankung von Schülerinnen und Schülern während des Schreibens von Klausuren oder während der Betreuungszeit wird die/der Erkrankte von der entsprechenden Lehr- bzw. Betreuungsperson umgehend von der Gruppe isoliert.
  • Sodann informiert die Lehr- bzw. Betreuungsperson das Sekretariat, damit die Eltern/Erziehungsberechtigte benachrichtigt werden können, um die Schülerin/den Schüler schnellstmöglich abholen zu lassen. Gleichzeitig informiert das Sekretariat die Schulleitung.
  • Die/der Erkrankte muss ihre MNB während dieser Zeit und auch auf dem Heimweg tragen.
  • Die Betroffenen werden auf die Notwendigkeit einer umgehenden ärztlichen Abklärung hingewiesen.
  • Die Schule bietet die Möglichkeit an, einen sofortigen Arztkontakt herzustellen, um eine Sofortuntersuchung durchzuführen.
  • Auf keinen Fall sollte eine Arztpraxis jedoch ohne Ankündigung aufgesucht werden. Um andere vor einer Ansteckung zu schützen, ist es sehr wichtig, vorher telefonisch Kontakt aufzunehmen oder eine E-Mail zu schreiben. Die Arztpraxis informiert dann über das weitere Vorgehen.
  • Die Verdachtspersonen bleiben bis zur Klärung der gesundheitlichen Lage der Schule fern.
  • Nach dem Corona-Test muss das Ergebnis der Schule telefonisch oder per E-Mail mitgeteilt werden. Ggf. sind weitere Maßnahmen zu veranlassen.

 

 

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