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Zukunft hautnah erleben

(Berühren für Vorschau)

Gestern noch in (wissenschaftlichen) Workshops selbstständig geforscht, ging es an Tag 6 in Robotarium der Heriot Watt University. Ein Bericht von Chiara und Mila:

Nach einer zweistündigen Fahrt waren wir heute im Robotarium in Edinburgh. Das Robotarium ist Teil der Heriot Watt University und entwickelt bzw. forscht im Bereich der künstlichen Intelligenz und Roboter-Technik. Nach unserer Ankunft sind wir in das große moderne Gebäude gegangen und wurden dort nett empfangen.

Als Erstes wurden uns diverse bereits entwickelte Roboter und auch Roboter, die es bisher noch nicht gibt, in einem Video vorgestellt. In dem Video haben wir auch gelernt, warum und wofür man überhaupt Roboter entwickelt. Währenddessen durften wir immer wieder Fragen stellen, die uns unser Tutor fachkundig und anschaulich beantwortete. Nach ungefähr einer halben Stunde durften wir die Roboter auch in real life sehen. Wir setzten uns alle auf eine Treppe im Atrium des Gebäudes, und ohne Vorwarnung kam plötzlich ziemlich schnell ein hundeartiger Roboter angelaufen. Es war schon etwas gruselig, vor allem, als der Roboter einen Knochen vom Boden aufheben sollte und er ihn uns vorsichtig in die Hände gab. Der Roboter wurde zu diesem Zeitpunkt von unserem Tutor mit einer extra konstruierten Konsole gesteuert. Wenn man aber möchte, dass der Roboter auch allein, ohne diese Konsole, Aktionen ausführt, dann kann man einfach ein Programm auf dem Computer abspielen lassen, wie man uns erklärte.

Nach der kleinen, aber sehr interessanten Vorstellung waren wir dann an der Reihe, unsere eigenen Roboter aus Lego Spike-Sets zu bauen. Der Plan war es, dass wir dann später mit den gebauten Robotern ein Wettrennen machen sollen. Wir durften allerdings keine Reifen benutzen, was diese Aufgabe um einiges erschwerte.
Um die Roboter zu entwickeln, wurden wir in kleine Gruppen eingeteilt und jede Gruppe bekam ein Tablet und ein Lego-Set mit mehreren Motoren, die man mit dem Tablet verbinden und über eine App – zum Beispiel Scratch – programmieren konnte. Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir mussten alle sehr viel ausprobieren, um unsere Roboter auch konkurrenzfähig zu machen. Nach ca. eineinhalb Stunden stand dann das Rennen an. Alle sechs Roboter sahen sehr schnell aus und das Rennen war größtenteils auch sehr knapp. Allerdings hatten die Roboter nach dem Rennen alle einige Schäden, aber nichts, was nicht schnell repariert werden konnte für das zweite Rennen, das wir im Anschluss gemacht haben. Die Strecke, die die Roboter zurücklegen mussten, war ca. fünf Meter lang und gerade so breit, dass alle Roboter mit genügend Abstand starten konnten.

Das lustige Roboterrennen war wahrscheinlich das Highlight von vielen von uns. Nach dem Aufräumen haben wir noch zwei Gruppenfotos gemacht und sind gegen zwei Uhr wieder in den Bus gestiegen und zur Wellington School zurückgefahren. Es war ein sehr interessanter und spaßiger Besuch.

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