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Lehrreiche Zeit in Skopje

(Berühren für Vorschau)

Von Samstag (06.07.) bis Dienstag (10.07.2019) hat die nächste Lernaktivität im Rahmen des mit Hilfe von EU-Mitteln finanzierten „Erasmus+“-Projekts „Eustronomia“ in Mazedonien stattgefunden. Zwei Schülerinnen berichten von der lehrreichen Fahrt.

Von Paula Henning und Lina Höch, Q1

Intensiv wurde gearbeitet.

„Am 06.07. sind wir im Rahmen des aktuellen „Erasmus+“-Projekts „Eustronomia“ nach Skopje (Mazedonien) geflogen. An den ersten beiden Tagen haben wir Schüler in Gruppen an verschiedenen Projekten gearbeitet.

Dabei sind beispielsweise ein Wörterbuch zum Thema Astronomie und ein Video, in dem verschiedene Teilnehmer über ihre „Erasmus+“-Erfahrungen sprechen, entstanden. Eine andere Gruppe hat Ideen gesammelt für ein Titelblatt unseres Wörterbuches; dabei sind einige tolle und kreative Kunstwerke entstanden. Durch diese Arbeitsphasen lernten wir, in einem internationalen Team zusammenzuarbeiten. Anschließend haben wir die Ergebnisse unserer Projekte vorgestellt. Außerdem gab es Präsentationen der einzelnen Schüler, in denen diese ihre Schulen vorgestellt haben und die jeweiligen Projekte zum Thema „Eustronomia“ gezeigt wurden.

Auch Lehrende sehr produktiv

Auch die Lehrerinnen und Lehrer waren währenddessen produktiv. Nach einem Austausch über die bisherigen Aktivitäten im Rahmen von „Eustronomia“ an den einzelnen Schulen wurden konkrete Projekte für das kommende Schuljahr gemeinsam geplant. Für unsere Schülerinnen und Schüler wird viel Spannendes dabei sein – ihr könnt euch schon einmal darauf freuen!

Tolle Ausblicke in Mazedonien

Auch bei den Lehrenden kam der soziale Austausch zwischen den Nationen, insbesondere bei den geselligen Abendessen, nicht zu kurz. Am Dienstag machten alle einen gemeinsamen Tagesausflug nach Ohrid, einer schönen Stadt am See. Dort haben wir während einer Stadtführung Weiteres über die mazedonische Kultur erfahren und durften die Vielfalt des lokalen Perlenschmucks bewundern. Später hatten wir Freizeit, während der wir uns gegenseitig besser kennenlernen konnten.

Am 10.07. flogen wir dann wieder zurück nach Deutschland. Es war eine schöne Zeit in der wir viel Neues über das Thema Astronomie erfahren haben, das Land kennenlernten und viele neue Freunde fanden.“

Auch Beobachtungen des Mondes durften bei dem Treffen in Mazedonien nicht fehlen.

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